Bestellungen abtippen, Listen exportieren, Daten in drei Systemen pflegen: Solche Routinen übernimmt bei uns saubere Softwarelogik. Zuverlässig, nachvollziehbar und überwacht.

Die meisten wiederkehrenden Aufgaben folgen festen Regeln. Dafür ist klassische Softwarelogik schneller, günstiger und vorhersehbarer als ein Sprachmodell.
KI ergänzen wir erst, wenn Informationen unstrukturiert sind, etwa frei formulierte E-Mails oder eingescannte Dokumente.

Jede Bestellung aus dem Onlineshop wird im Innendienst noch einmal im ERP angelegt. Bei Tippfehlern stimmen Lieferadresse oder Menge nicht.
Die Bestellung landet über die Schnittstelle direkt als Auftrag im ERP. Status und Sendungsnummer fließen zurück in den Shop.
Kontaktanfragen kommen in ein Sammelpostfach. Jemand kopiert sie ins CRM, verteilt sie per Zuruf und vergisst manchmal die Rückmeldung.
Der Kontakt wird im CRM angelegt, nach Region oder Produkt dem richtigen Ansprechpartner zugewiesen und erhält sofort eine Eingangsbestätigung. Bleibt die Anfrage liegen, folgt eine Erinnerung.
Zum Monatsende werden Zahlen aus Buchhaltung, Warenwirtschaft und Zeiterfassung exportiert und in einer Excel-Datei zusammengeführt.
Ein geplanter Lauf sammelt die Daten, rechnet die Kennzahlen und verschickt den fertigen Report am ersten Werktag.
Ob Material nachbestellt werden muss, fällt oft erst auf, wenn das Regal leer ist.
Sinkt der Bestand unter den Schwellenwert, erhält der Einkauf eine Benachrichtigung mit fertigem Bestellvorschlag zur Freigabe.
Ändert ein Kunde seine Adresse, muss sie im CRM, in der Buchhaltung und im Versandsystem einzeln angepasst werden.
Die Änderung wird an einer Stelle gepflegt und automatisch in alle angebundenen Systeme übertragen. Konflikte werden protokolliert.
Mehrstufige Abläufe mit Bedingungen, Fristen und Zuständigkeiten.
Daten wandern zwischen Systemen, ohne dass jemand exportiert.
Bestätigungen, Erinnerungen und Eskalationen nach festen Regeln.
Kontakte anlegen, zuweisen und Aufgaben für den Vertrieb erzeugen.
Aufträge, Bestände und Belege mit Shop und Fachanwendungen abgleichen.
Belege erzeugen, ablegen, benennen und an das richtige System übergeben.
Hinweise per E-Mail, Teams oder Push, wenn ein Ereignis eintritt.
Anfragen gehen automatisch an die zuständige Person und werden dokumentiert.
Eine Automatisierung ist nur so gut wie ihre Fehlerbehandlung. Ein Abbruch darf nicht still bleiben.

Wir automatisieren keinen Prozess, den wir nicht verstanden haben. Deshalb beginnt jedes Projekt beim Ablauf, nicht beim Tool.
Ablauf, Beteiligte und Häufigkeit erfassen.
Manuelle Schritte und Medienbrüche markieren.
Welche Schnittstellen und Datenquellen gibt es?
Regeln, Ausnahmen und Fehlerfälle festlegen.
Automatisierung entwickeln und anbinden.
Mit echten Daten prüfen, danach laufend überwachen.
Nennen Sie uns die Aufgabe, die bei Ihnen jede Woche wieder auf dem Tisch landet. Wir prüfen, welche Systeme beteiligt sind und was sich davon automatisieren lässt.
Wir melden uns persönlich innerhalb von 24 Stunden.
+49 (0) 9072 922022-0 Nachricht schreibenVor allem Abläufe, die häufig vorkommen, festen Regeln folgen und Daten zwischen mehreren Systemen bewegen. Typisch sind Bestellübernahmen, Benachrichtigungen, Reports und Stammdatenpflege. Prozesse mit vielen Einzelfallentscheidungen automatisieren wir nur teilweise und lassen die Entscheidung beim Menschen.
In den meisten Fällen nicht. Regelbasierte Logik, Schnittstellen und Zeitpläne decken einen Großteil der Routinen ab. KI kommt dazu, wenn Eingaben unstrukturiert sind, zum Beispiel frei formulierte E-Mails oder Dokumente ohne festes Format.
Dann prüfen wir Alternativen: Datenbankzugriff, regelmäßige Dateiexporte oder ein Import über definierte Formate. Nicht jede Variante ist gleich robust, das besprechen wir offen, bevor wir umsetzen.
Über Protokolle, Benachrichtigungen bei Fehlern und eine Übersicht aller Läufe. Wo eine Entscheidung nötig ist, bauen wir eine Freigabe ein, statt den Schritt blind auszuführen.
Eine einzelne Schnittstelle zwischen zwei Systemen ist ein überschaubares Projekt. Je mehr Systeme, Ausnahmen und Datenmengen beteiligt sind, desto größer der Aufwand. Nach der Prozessaufnahme erhalten Sie eine Schätzung, die Sie dem eingesparten Aufwand gegenüberstellen können.
Je nach Anforderung auf einem Server in Ihrem Unternehmen oder bei einem Hoster Ihrer Wahl. Wir achten darauf, dass Zugangsdaten sicher verwahrt werden und nur die nötigen Berechtigungen bestehen.
Updates von Drittsystemen können Schnittstellen beeinflussen. Durch Monitoring fällt das schnell auf. Im Rahmen eines Wartungsvertrags passen wir die Automatisierung an, bevor daraus ein Problem im Tagesgeschäft wird.
Automatisierung greift oft in andere Bausteine. Hier geht es weiter:
Schildern Sie uns Ihre Anforderungen – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung. Kein Verkaufsgespräch, kein Kleingedrucktes.